Posted in Boxen on August 6th, 2010 by Maren – Be the first to comment
Am 11.September kämpft er in der Frankfurter Commerzbank-Arena nun gegen Samuel Peter auch der Mann, der sich „The Nigerian Nightmare“ nennt um den WM-Titel im Schwergewichtsboxen.
Klitschko ist froh darüber endlich einen festen Gegner zu haben gegen den er in etwa sechs Wochen kämpfen kann. Zuvor am 19 Juli erschein sein eigentlicher Gegner Alexander Powetkin nicht auf der vorgesehenen Pressekonferenz und somit musste sich der Gastgeber mit einer Pappfigur zu Frieden stellen. Der Weltverband IBF strich den Russen als Herausforderer von der Liste und Klitschkos Meinung dazu war, dass er einfach ein Feigling ist. Schließlich ergab sich dann noch, dass auch der Brite David Haye sich nicht in den Ring trauen würde und die Klitschko-Brüder Wladimir und Vitali kämpfen nun mal nicht gegeneinander an. Deswegen sei er sehr froh darüber, dass er nun Peter hat und es somit auch eine Wunschlösung ist.
Wladimir Klitschko ist klar, dass der Gegner nicht leicht sein wird und er „wahnsinnig schlagfertig sei“ und der „Mann ein harter Brocken“ ist. In den nächsten sechs Wochen wird er sich deswegen fleißig vorbereiten müssen auf seinem Kampfpartner, der schon im Jahr 2008 gegen seinem Bruder Vital in Berlin kämpfen musste und verlor.
„The Nigerian Nightmare“ ist Ex-Weltmeister und hat schon immerhin 34 seiner bisher 37 Kämpfe gewonnen und dadurch 27 durch k.o. Der bald anstehende Kampf wird wieder für sehr viele Zuschauer, wie schon zuvor im Jahre 2005 mit rund 50.000 Zuschauern ein sehr großes Sportereignis werden. Bei dem letzten Kampf hatte der Peter Samuel Wladimir Klitschko dreimal zu Boden geschickt, bevor Klitschko den spannenden Kampf in Atlantic City noch zum Punktesieg umdrehte.
Es haben schon mehr als über 15.000 Fans sich Karten gekauft für den Kampf, bevor überhaupt ein Gegner fest stand nur um endlich wieder ihren Star Wladimir Klitschko im Ring zu sehen. Er verspricht deswegen seinen Fans nun einen tollen Kampf und einen richtigen WM-Kampf
Posted in Fußball on Juli 28th, 2010 by Maren – Be the first to comment
Der Fußballverein Borussia Mönchengladbach hat die nervtötenden Vuvuzelas bei den Heimspielen in Gladbach verboten. Die Vuvuzelas können mit einer Lautstärke von mehr als 100 Dezibel über einen längeren Zeitraum eine Gefährdung der Gesundheit darstellen. Außerdem bestünde aus Sicht des Vereins eine Gefahr, da die Vuvuzelas als Schlaginstrumente zweckentfremdet werden könnten.
Der Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat seine Stadionordnung weitergeführt und das Verbot für die Vuvuzelas hinzugefügt. In ihrer Ordnung heißt es, dass „mechanisch betriebene Lärminstrumente und Geräte zur Geräusch- oder Sprachverstärkung“ in Zukunft verboten sind. Deswegen fallen unter das neue Verbot auch Fanfaren, Luft oder gasbetriebene Hörner und Megafone.
Vielleicht wird es jetzt endlich besser werden mit der Lautstärke in den Stadien, sodass auch noch weitere Fußballvereine mitziehen. Auch wenn es bestimmt einige Fans geben wird, die sich nicht an dieses Verbot halten werden, sind andere wierum bestimmt auch sehr froh darum, dass dieser schreckliche Lärm endlich ein Ende hat.
Posted in Pferderennen on Juli 28th, 2010 by Maren – Be the first to comment
Vor genau hundert Jahren hat man zum ersten Mal das erste Pferderennen starten lassen in Erbach. Viele Zuschauer verbinden mit dem Rennen aber nicht nur den Pferdesport, sondern auch den Rummel drum herum. In dem diesjährigem Rennen gab es auch eine sehr besondere Ehrung von Georg Eckert dem, der Rennverein ab 1972 gehörte und von dort an bis heute zum Vorstand gehört und zu einer der ältesten Mitglieder angehört und somit auch das meiste Wissen hat, wenn man Hilfe braucht, wie bei so einer großen Veranstaltung.
Aber dieses Jahr gab es noch eine ganz neue Sache, die den Pferdesport etwas aus der Krise herausholen sollte, sogenannte Außenwetten. Über das Telefon erhalten die Buchmacher aus ganz Deutschland ihre Informationen zu dem eigenem Wetteinsatz. Man bekommt vor dem Rennen die steigenden und fallenden Quoten von den Favoriten und den Außenseitern mit. Dann nach dem Zieldurchlauf der Pferde, dass in manchen Fällen auch durch das Richterfoto entschieden wird, bekommt man nun das offizielle Ergebnis mitgeteilt. Die Zuschauer konnten dann in allen Buchmacherbüros in Deutschland auf die Läufe in der Odenwälder Kreisstadt ihre Außenwetten setzen. Somit wollte man sich neue Chancen errechnen und auch, dass man wieder mehr Geld machen könnte mit dem Rennsport. Der Umsatz des diesjährigen hat fast 1972 Euro eingebracht mit den neuen Außenwetten und somit blieb der Gesamtumsatz von 46.000 Euro auf demselben Niveau, wie vom letzten Jahr
Posted in Boxen on Juli 27th, 2010 by Chaim – Be the first to comment
Am 04. September 2010 ist es soweit: Mittelgewicht Box-Weltmeister Felix Sturm steigt gegen den Herausforderer Giovanni Lorenzo aus der Dominikanischen Republik in den Ring. Als andere mögliche Herausforderer für WBA-Mittelgewicht-Titelverteidiger Sturm kamen bis vor kurzem noch Ricardo Mayorga, Kermit Cintron, Marco Antonio Rubio, Winky Wright, Peter Manfredo jr. in Betracht, doch jetzt steht fest, dass der 31-jährige deutsche Profiboxer mit bosnischer Abstammung gegen den Mittelgewichts-Boxer Giovanni Lorenzo aus der Dominikanischen Republik antreten wird.
Der 29-jährige Dominikaner Lorenzo boxte bereits 2009 in Deutschland um den Titel, damals gegen Sebastian Sylvester, der sich den IBF-Gürtel sichern konnte.
Posted in Sonstige Sportarten on Juli 27th, 2010 by Chaim – Be the first to comment
Zum ersten Mal verzichtet der japanische öffentlich-rechtliche Fernsehsender NHK auf eine Live-Übertragung eines Sumo-Tuniers. Damit reagiert der Sender auf den Wunsch von mehreren Tausend Zuschauern, die den beliebten und traditionellen Sumo-Sport in Japan boykottieren, seit dem Verbindungen zwischen dem Sumo-Sport und der japanischen Mafia Yakuza bekannt geworden sind. Inzwischen wurden verschiedene Verbindungen aufgedeckt, so haben über 50 Mitglieder des Yamaguchi-Syndikats teure Karten für Sitzplätze für ein Sumo-Tuniers direkt vom Sumo-Schulleiter erwerben können, außerdem wurde bekannt, dass mindestens 27 Trainer und Sumotori aus insgesamt 13 verschiedenen Sumo-Ställen einem illegalen Glücksspielring für Baseballwetten angehören.
Inzwischen haben bereits 65 aktive Ringer ihre Beteiligung am illegalen Glücksspiel eingeräumt. Insgesamt gibt es in Japan 700 aktive Sumo-Ringer. Dies ist besonders drastisch, da Sportwetten in Japan nicht toleriert werden, sie sind nur beim Pferderennen und einigen Motorsportarten legalisiert. Für Gewohnheitsspieler droht sogar eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren.